A-Drache

anarch-o-mat - Bin ich ein/e Anarchist/in?


„Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen” — Warren Buffett (Multimilliardär)


Der Podcast Übertage hat sich in der 16 Folge mit der im Verhältnis zu anderen Städten im deutschsprachigen Raum starken anarchistischen Bewegung in Dortmund auseinandergesetzt. Einige haben sich das vielleicht auch gefragt nach dieser tollen anarchistischen 1. Mai-Demo in Dortmund dieses Jahr mit 800 Teilnehmenden. Der Podcast versucht vor allem Eckpunkte zu liefern, die sich auf andere Städte übertragen lassen.
Hier geht es zur Folge: linktr.ee/uebertage
Hier noch ein schickes Video vom 1. Mai 2021in Dortmund: https://www.youtube.com/watch?v=PhQHvH3_rZs


Die Linke ist tot - lang lebe die Linke
Warum eine linke Politik unverzichtbar ist

Der heutige Mensch kann die aktuelle kulturelle Krisenentwicklung vor allem dann besser verstehen, wenn er sich bewusst macht, dass sich seit der offiziellen Einführung einer neuen neoliberalen Wirtschaftsreligion vor 35 Jahren, die liberal-kapitalistische Geschichte des 19. Jahrhunderts wiederholt. Anders als im 19. Jahrhundert gibt es heute keine Arbeiterbewegung, die den gegenwärtig immer bodenloser agierenden Profit- und Machtkapitalismus eindämmen könnte, so dass die heutige Gesellschaft in die Gefahr einer diktatorischen Entwicklung geraten ist. Es ist daher für den heutigen Menschen unabdingbar geworden, dass sich eine linke Gegenbewegung zur neoliberalen Religion formiert, um den Prozess der fortschrittlichen Vereinnahmung der Gesellschaft durch die neoliberale Agenda der letzten 20 Jahre zu beenden. 
Seit der Einführung der Massenproduktion durch den Fordismus nach dem zweiten Weltkrieg, hat sich die ursprüngliche linke Ideologie in einer schleichenden Weise immer weiter zersetzt. Dadurch ist auch das linke Endziel der klassenlosen Gesellschaft, das wir als das eigentliche Herz und die eigentliche Seele der linken Ideologie begreifen können, immer mehr aus dem Bewusstsein des modernen Menschen verschwunden. Die moderne Systemforschung hat das Endziel der linken Ideologie insofern bestätigt, als durch eine Übertragung der natürlichen Systemorganisation auf die menschliche Kultur, wie von selbst das Modell einer natürlichen klassenlosen Demokratie entsteht. Es ist daher an der Zeit, dass sich die Linke wieder an ihre ursprünglichen Zielsetzungen erinnert, um dem heutigen Menschen einen Weg aus der überaus problematisch gewordenen, neoliberalen Kulturentwicklung zu weisen.
Das Buch „Die Linke ist tot – lang lebe die Linke“ erörtert diesen Weg durch die folgenden Themen:

  1. Die Beschaffenheit der menschlichen Natur und das Wesen der menschlichen Urkommune.
  2. Die relativen Lehren von Karl Marx
  3. Die konkreten Gründe für die Auflösung und die Zerstreuung der linken Ideologie innerhalb der BRD seit der Einführung der neoliberalen Agenda 2010.
  4. Die Gefahren, die dem modernen Menschen durch die unbewusste Übernahme der neoliberalen Religion bis heute entstanden sind.
  5. Das Corona Jahr 2020 aus der linken Perspektive
  6. Die endgültige Ablösung des veralteten Kulturnarrativs einer absolutistischen Klassengesellschaft durch das relative Kulturnarrativ einer natürlichen heterarchischen Demokratie

Das Buch enthält viele Empfehlungen von Internetdokumenten und YouTube Dokumentationen, die eine tiefer gehende Beschäftigung mit der aktuellen kulturellen Gemengelage und eine Auseinandersetzung mit den Bewusstseinsveränderungen ermöglichen, die der Mensch zu einer konstruktiven Kulturgestaltung benötigt.
Eine Inhaltsangabe des Buches, wie auch einige Leseauszüge finden Sie auf der folgenden Internetseite:
www.die-linke-ist-tot-lang-lebe-die-linke.de

Informationen über den Autor
Der Buchautor ist Künstler, Musiker und Philosoph und hat sich die letzten 25 Jahre mit der Frage beschäftigt, ob der Mensch von Natur aus ein Wesen der tragischen Widersprüche ist, oder ob die Erfindung der Sklaverei und die Konstitution einer absolutistischen Klassengesellschaft vor 5000 Jahren für die destruktiven Verhaltensweisen verantwortlich sind, die der Mensch bis heute in einer fortschrittlichen Weise kultiviert. Zur Jahrtausendwende hat der Autor für diese elementare Fragestellung einen biologischen Erklärungsansatz gefunden, so dass eine 20 jährige Odyssee in zahlreiche wissenschaftliche Fachgebiete begann, um diesen Ansatz zu überprüfen und zu erweitern. Dadurch hat sich ein neuartiges Entwicklungsbild der menschlichen Kulturgeschichte herauskristallisiert, das dem modernen Menschen helfen kann, ein progressives Selbstverständnis und eine nachhaltige Kulturorganisation zu erreichen.

Kontakt: buchautor@email.de


 

Neue Webseite der Bibliothek der Freien

Liebe Alle, wir waren stolz auf unsere alte Webseite, selbst gemacht mit allen wichtigen Informationen ausgestattet, über die Übersichtlichkeit wurde gestritten. Aktualisierungen konnten jedoch nur von Personen mit HTML- und Webserver-Kenntnisse eingepflegt werden. Außerdem ließ die Darstellung der Seiten auf mobilen Geräten zu wünschen übrig.

Also rufen wir Hurra und eröffnen unsere neue Webseite nach monatelangen Testen, Werkeln und Tweaken. Geeignet auch für kleine Bildschirme.
Schaut euch gerne etwas um und meldet uns Probleme. Der Login ist Mitarbeiter:innen vorbehalten, ansonsten könnt ihr euch frei bewegen.
Falls ihr mitarbeiten wollt, meldet euch bei uns.

Nach anarchistischen Maßstäben sind wir ein altes Projekt, hier könnt ihr beispielsweise alle unsere bisherigen Veranstaltungen der letzten 20 Jahre nachschlagen:
https://bibliothekderfreien.de/veranstaltungen/veranstaltungsarchiv/

Bei einigen Veranstaltungen haben wir erfreulicherweise eine Verschriftlichung, zu finden sind sie hier:
https://bibliothekderfreien.de/referate-im-wortlaut/

Unser eigentlicher Schatz sind natürlich die Bücher, Zeitschriften und Archivalien.

Unter der Rubrik Katalog:
https://bibliothekderfreien.de/bestaende/
sind folgende Bestände aufgeführt:
- Bücher: Libertärer Bibliotheks-Katalog des Freihand-Bereichs
(Stand: November 2013). Diese werden zurzeit neu systematisiert und in unserem Online-Katalog http://katalog.bibliothekderfreien.de/
sukzessive erfasst.
- Zeitschriften-Sammlung: über 1.200 Zeitschriften und Serien, die bereits vollständig in unserem neuen Katalog erfasst sind:
http://katalog.bibliothekderfreien.de/cgi-bin/koha/opac-search.pl?advsearch=1&idx=kw&idx=kw&idx=kw&do=Suche&limit=mc-itype%2Cphr%3AZS&sort_by=pubdate_dsc&limit=

- DadA-Periodika des Neoanarchismus: Dieser Teil der Datenbank des deutschsprachigen Anarchismus wurde aktualisiert und um über 350 Titel bis zum Jahr 2020 erweitert. Er wird als Projekt der Bibliothek weiter geführt. https://bibliothekderfreien.de/dada-periodika/
- Lidiap: Die international genutzte und bekannte List of digitized anarchist periodicals wird von uns getragen und periodisch
aktualisiert:
https://bibliothekderfreien.de/bestaende/lidiap/

In Archivbereich
https://bibliothekderfreien.de/archiv/
finden sich Nachlässe und archivalische Sammlungen sowie der Sonderbestand mit speziell schützenswerten Medien. Wir haben beispielsweise gut erhaltene Broschüren aus den 1920er Jahren, mit Originalstempel von Fritz Kater.

Wir möchten darauf hinweisen, dass die Bibliothek der Freien ein unabhängiges, selbstverwaltetes und langfristig angelegtes anarchistisches Projekt ist. Für uns gibt es keine Bankkredite – Archivierung, Ausleihe, Ankäufe, Werbung und Veranstaltungen werden ausschließlich durch Spenden und Förderbeiträge von Privatpersonen finanziert. Wir möchten daher alle Freundinnen und Freunde der Bibliothek bitten, unsere Arbeit auch finanziell zu unterstützen.
Überlegt doch, ob Ihr die Bibliothek nicht durch Spenden unterstützen wollt!
https://bibliothekderfreien.de/spenden/#spenden


Anarchistisches Radio Berlin

Libertärer Podcast Dezemberrückblick 2020


Links zur Corona-Pandemie:


Zombiwalk des Kapitals: „Hygienedemos“ und die Linke


Internetfund: Jede Unterhaltung über Corona. Immer.

„Ich glaube nicht an das Virus!“
Ich: „Das ist nicht schlimm – das Virus ist so oder so da, auch wenn Du nicht daran glaubst.“
„Es ist sowieso Teil einer großen Verschwörung!“
Ich: „Wie das? Ich dachte, es sei nicht da?“
„Ist es auch nicht, aber es soll uns Angst machen.“
Ich: „Wieso?“
„Weil man uns impfen will!“
Ich: „Also ich möchte geimpft werden, sobald eine Impfung gegen COVID-19 verfügbar ist.“
„Hast Du Dich auch gegen die anderen 18 impfen lassen?“
Ich: „Welche anderen 18?“
„Na, COVID-19‽“
Ich: „Ähm, das ist das Entdeckungsjahr.“
„Das ist nicht entdeckt worden. Gibt es ja auch gar nicht.“
„Bill Gates will uns alle impfen.“
Ich: „Wieso?“
„Er hat die WHO gekauft! 80 % von deren Geld stammen von ihm. Wusstest Du, dass COVID für Impfpass steht? Certification of Vaccination Identification!“
Ich: „Tut es nicht. Und die 80 % kommen von Ken Jebsen und sind falsch, steht im WHO-Jahresbericht. Kann man nachlesen.“
„Aber er will uns alle chippen. Das steht auch in der Johannes-Offenbahrung. Glaubst Du dem WHO-Jahresbericht mehr als der Bibel?“
Ich: „Gott hat was über Bill Gates reingeschrieben, aber nicht über das Virus?“
„Ich weiß nicht, was er genau geschrieben hat, musst Du selbst lesen. Sei kein Schaf!“
Ich: „Aber Du hast es nicht gelesen?“
„Nein, aber ich habe darüber gelesen! Bei Leuten, die sich damit auskennen!“
Ich: „Hast Du geprüft, ob das stimmt?“
„Nein. Wieso auch? Das leuchtet doch ein!“
Ich: „Also glaubst Du alles ungeprüft, was einleuchtet?“
„Nein.“
Ich: „Aber das?“
„Nein. Ich hinterfrage alles!“
Ich: „Aber Du hast es doch nicht selbst gelesen?“
„Muss ich auch nicht. Ich habe meine Quellen. Denen vertraue ich.“
Ich: „Und warum möchtest Du Dich nicht impfen lassen?“
„Weil da Gift drin ist!“
Ich: „Aber die Impfung gibt es doch noch gar nicht.“
„Doch klar! Die, die das Virus in Wuhan erschaffen haben, haben das Gegenmittel. Das geht alles von den Chinesen aus.“
Ich: „Das Virus gibt es also doch?“
„Nein.“
Ich: „Wieso gibt es dann schon eine Impfung?“
„Na, das gehört zum Plan.“
Ich: „Welchem Plan?“
„Na, dem von Bill Gates.“
Ich: „Der arbeitet mit den Chinesen zusammen?“
„Ja, und Trump und Putin tun ja ihr Möglichstes dagegen. Aber es hilft nichts.“
Ich: „Was tun die denn?“
„5G aufhalten! Das Land öffnen, gegen die Opposition! Kinder retten!“
Ich: „Was hat jetzt 5G damit zu tun?“
„Damit soll unser Immunsystem geschwächt werden, damit uns das Virus erwischen kann. Die Weltbevölkerung soll dezimiert werden. Kannst Du im Internet nachlesen.“
Ich: „Man kann alles im Internet nachlesen, das sagt noch nichts über den Wahrheitsgehalt aus. Und wie kann ein erfundener Virus unser schwaches Immunsystem ausnutzen?“
„Die retten auch Kinder.“
Ich: „Wovor? Und was ist jetzt mit dem Virus? Erfunden oder nicht?“
„Vor der Folter!“
Ich: „Welcher Folter?“
„Tom Hanks und viele aus der Elite wollen das Kinderblut trinken.“
Ich: „Warum wollen sie das? Und der Virus?“
„Damit sie länger leben!“
Ich: „Woher hast Du das?“
„Xavier Naidoo hat mich darauf gebracht. Er hat das herausgefunden. Er recherchiert da seit 20 Jahren!“
Ich: „Nein, er macht seit 20 Jahren schlechte Musik. Er ist Sänger, kein Journalist oder Wissenschaftler. Und auch nicht Ermittler.“
„Sänger können auch recherchieren!“
Ich: „Und was ist jetzt mit dem Virus?“
„Was soll damit sein?“
Ich: „Na, existiert es, oder nicht?“
„Das kann ich nicht genau sagen. Aber eher nicht. Ich kenne niemanden, der es hat.“
Ich: „Naja, es sind bloß 0,2 % der Bevölkerung in Deutschland infiziert. Die Chance, dass man niemanden kennt, der das Virus hat, ist recht groß.“
„Na also, da haben wir’s!“
Ich: „Was?“
„Na, niemand ist infiziert!“
Ich: „Mit einem Virus, das es nicht gibt?“
„Genau!“
Ich: „Im Ernst, wie kommst Du drauf?“
„Na, hast Du doch gerade eben gesagt!“
Ich: „Wo das?“
„Du hast gesagt, es sind nur 0,2 % infiziert. Das ist doch fast niemand!“
Ich: „Das sind bei über 83 Millionen Deutschen immer noch über 170.000 Menschen!“
„Das stimmt nicht. Das sind nur 0,2. Und außerdem sind das ja nicht alles Deutsche!“
Ich: „Was hat das denn damit zu tun?“
„Na, Du hast doch gesagt: 83 Millionen Deutsche. Da sind doch auch Ausländer dabei!“
Ich: „Nein. Aber was hat das damit zu tun?“
„Ausländer füttern wir mit durch!“
Ich: „Wie kommst Du jetzt drauf?“
„Na, die kriegen den Impfstoff ja kostenlos!“
Ich: „Selbst wenn es so wäre: Du willst ihn doch gar nicht, was schert Dich das?“
„Wenn Ausländer ihn kostenlos bekommen, wieso müssen wir ihn bezahlen?“
Ich: „Musst Du ja nicht. Das ist doch Deine Entscheidung!“
„Ich darf ja nichts mehr, wenn ich mir kein Gift spritzen lasse.“
Ich: „Was darfst Du dann nicht mehr?“
„Rausgehen.“
Ich: „Wer sagt das?“
„Merkel.“
Ich: „Hast Du eine Quelle?“
„Weiß doch jeder.“
Ich: „Also hast Du keine Quelle?“
„Habe ich gelesen.“
Ich: „Wo?“
„Bei jemandem, dem ich vertraue.“
Ich: „Okay. Und wie kommst Du darauf, dass der Impfstoff Gift ist, oder sogar tödlich?“
„Weil ich den Plan kenne.“
Ich: „Welchen Plan?“
„Den Plan, die Bevölkerung zu dezimieren.“
Ich: „Du weißt schon, dass es noch keinen Impfstoff gibt?“
„Jeder weiß, was da drin sein wird.“
Ich: „Wieso haben wir ihn dann noch nicht, wenn jeder das weiß?“
„Gift. Es ist immer Gift drin. Um uns zu kontrollieren. Schon als Kinder!“
Ich: „Du weißt, dass auf Impfstoffen draufsteht, was drin ist, oder?“
„Das glaubst Du?“
Ich: „Es gibt kaum etwas in Deutschland, was so gut kontrolliert wird, wie Medizin.“
„Ja, von Merkel. Was ich davon halte, weißt Du ja.“
Ich: „Merkel kontrolliert Impfstoffe?“
„Nein, aber ihre Handlanger.“
Ich: „Ich weiß nicht mehr, was ich dazu noch sagen soll.“
„Ich auch nicht. Mit Dir kann man sich nicht vernünftig unterhalten. Das bringt nichts.“
Ich: „Oh, woran meinst Du, könnte das liegen?“
„Ich habe so viele Informationen über alles, was so passiert, und Du bist ein höriges Schlafschaf, das der Elite wirklich alles glaubt. Du solltest besser aufwachen.“


Hier findet ihr viele Artikel aus weltweiter anarchosyndikalistischer Perspektive


CORONA-EPIDEMIE: TAGEBUCH DER INNEREN SICHERHEIT

Cilip: Bürgerrechte &Polizie: Seit 1978 Berichte, Analysen, Nachrichten zu den Themen Polizei, Geheimdienste, Politik „Innerer Sicherheit“ und BürgerInnenrechte.


Die beste Entschwörung ist Klassenkampf

Der Text wurde von einer großen linken Zeitschrift bestellt und dann abgelehnt, weil sie lieber lesen wollten, “warum Linke so anfällig für Verschwörungstheorien” seien.


In der "ZEIT" entdeckt Michael Ebmeyer unter der Überschrift "Mit Anarchie gegen Corona" gerade Pjotr Kropotikin: Nur die Fittesten überleben?

Ja, aber fit bedeutet nicht rücksichtslos. Warum uns ausgerechnet ein beargwöhnter Naturforscher lehren kann, den Rückzug zu akzeptieren.

Podcast: Benni Bärmann und Antje Schrupp reden über Corona und Anarchismus. Und Sozialsysteme. Und Wissenschaft. Und Klima.


Kurzanalysen zu Staat, Kapital und bürgerlicher Öffentlichkeit in Zeiten der Corona-Pandemie

Die Ereignisse überschlagen sich rasant, die Debatten ändern sich teils von Tag zu Tag. Deshalb veröffentlichen die Gruppen gegen Kapital und Nation schneller diskutierte Kurzanalysen, die weniger stringent argumentiert sein mögen, als man es sonst vielleicht kennt. Dennoch viel Spaß beim Lesen.


NEUERSCHEINUNG: Corona und die Demokratie. Eine linke Kritik – Gerald Grüneklee, Clemens Heni, Peter Nowak

Erscheinungsdatum: 15. Mai 2020

190 Seiten | 14,8 x 21 cm | Softcover | ISBN 978-3-946193-33-3 | 14€,

Wir erleben seit März 2020 die größten Freiheits- und Grundrechtsbeschränkungen aller Zeiten in der Bundesrepublik seit dem Ende des Nationalsozialismus am 8. Mai 1945. Wir sind Zeugen des Entstehens einer Gesundheitsdiktatur, oder sind wir bereits mittendrin? Was ist von der linken Gesellschaftskritik übriggeblieben? Die Linke vertritt die Moral: „Wir sind die Guten“ – und nun auch noch mit Abstand. Alle machen mit oder feuern den Staat an, nicht locker zu lassen.

Das ermöglicht es der politischen Rechten, dieses Protest-Vakuum zu füllen und sie tun dies mit enormer Aggressivität und Geschwindigkeit, Reichsbürger, Antisemiten, Nazis, die Querfront, Verschwörungsideologen, Irrationalisten. Das zeigt sich exemplarisch in der ganz neuen Partei Widerstand2020, die vorgeblich weder rechts noch links ist, was immer ein Anzeichen für Rechte ist. Wir befinden uns mitten in einem Lehrstück. Die Staaten nutzen die Corona-Krise als Testballon. Wieviel Staatsmacht werden wir künftig erleben? Gibt es noch Opposition? Wie wird die kapitalistische Wirtschaft organisiert sein? Überhaupt: wie wird es weitergehen? Wie wollen wir leben? Sitzen „wir“ alle in „einem Boot“ oder haben manche ’ne Luxusjacht, andere ein Schlauchboot?

Nach der Krise ist vor der Krise. Es geht um linke Diskussionen und linke Antworten, wir dürfen weder den Affirmatoren der Massenpanik noch den Rechten das Feld kampflos überlassen.

WIR VERSTEHEN UNSERE TEXTE ALS AUFFORDERUNG ZUM

SELBERDENKEN, ZUM NACHDENKEN, ZUM WEITERDENKEN.

GERALD GRÜNEKLEE: arbeitet als Sozialpädagoge in Bremen, er ist seit vielen Jahren in der Buchbranche als Publizist, Antiquar, Verlagsservice, Lektor aktiv.

CLEMENS HENI: Dr. phil., ist Politikwissenschaftler und Direktor des Berlin International Center for the Study of Antisemitism (BICSA).

PETER NOWAK: ist Journalist und schreibt u.a. für Telepolis, Konkret, jungle world, Freitag, Neues Deutschland.


Erich Mühsam und die Politisierung der ‚Kunden’ (Wohnsitzlose / Obdachlose) - Dokumente eines Scheiterns.
Zusammengestellt von Ulrich Linse.

Quelle: Künstlerhaus Bethanien (Hrsg): Wohnsitz: Nirgendwo – Vom Leben und vom Überleben auf der Strasse, Verlag Fröhlich und Kaufmann, Berlin 1982, S. 179 - 190.
https://www.drstefanschneider.de/1511-muehsam-politisierung-wohnungsloser.html

Unterstützt die Anarchistische Bibliothek in Wien beim Umbau ihrer Räume!

"Nun haben wir auch den Rest des Bauschutts entsorgt – die im vergleich zur ersten Runde lächerlichen 3m³ haben wir sorgfältigst getrennt auf die Wiener Müllplätze verteilt. Hier seht ihr einige Impressionen von den lieben Holzwürmern, welche Gefallen an den Trägern der Decke gefunden haben und die ihnen sehr zu schmecken scheinen.
https://a-bibliothek.org/bilder/umbau-baustelle-02/

Deshalb mussten wir auch die zweite Zwischendecke herausreißen, was eigentlich nicht geplant war und die Folgekosten dafür schon gar nicht.
!!!CROWDFUNDING!!! https://www.startnext.com/a-bib-wien

Aber der erfreuliche Nebeneffekt dabei war, dass ein wunderschönes Gewölbe zum Vorschein kam. Das wird nun verputzt, um die Bücher und Archivmaterialien vor dem langsam herabrieselnden Mauerstaub zu schützen. Die Eisenträger, auf denen das Gewölbe aufliegt, entrosten wir gerade und sie sollen dann mit einer Rostschutzfarbe in Anthrazit gestrichen werden.

Wir wollen uns auch bei allen bedanken, welche bereits unser Crowdfunding unterstützt haben. Nach diesem guten Start hoffen wir das die Unterstützung weiter geht. Deshalb bitte die Kampagne fleißig verteilen, wir bauen dafür fleißig weiter."

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ANARCHISTISCHE BIBLIOTHEK | ARCHIV | INSTITUT | WIEN DIE BIBLIOTHEK | ARCHIV | INSTITUT FÜR ANARCHISMUSFORSCHUNG IST ZUR ZEIT AUF WANDERSCHAFT https://a-bibliothek.org/ https://katalog.a-bibliothek.org/
spendenkonto: Verein zur Förderung libertärer Bibliotheks- und Archivkultur, IBAN: AT78 1400 0108 1000 0703, BIC: BAWAAATWW
Das Gestern im Gedächtnis behalten, das Heute in die Hand nehmen!
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Anarchismus.de - in eigener Sache:

Wir haben auf unserer Homepage einige pdf-Dateien zu den Libertären Tagen für per OCR für die Textrecherche durchsuchbar gemacht: http://anarchismus.de/libertaere-tage/lt.htm

Zudem wurde einige Ausgaben des anarchistischen Magazins AKTION aus den 1980er Jahren in Form von durchsuchbaren pdf-Dateien hochgeladen: http://anarchismus.de/aktion/aktion.htm


Anarchistischer Spiele-Kreis

- Aufruf zur Gründung -

Dies ist kein politisches Manifest und keine moralische Forderung, dies ist die Formulierung einer Suche nach alternativen anarchistischen Spielen, auf Grund dessen, dass mich einfach die bürgerliche Spielewelt nur noch erschöpft und bedrückt. Es ist die Formulierung eines Bedürfnisses und ein Aufruf an Alle mit demselben Bedürfnis, um mit ihnen zusammen anarchistische Spiele zu entwickeln. Eines Bedürfnisses, das darauf fußt anders zusammen sein und spielen zu wollen, als durch die gesellschaftlichen Normen vorgegeben.
Für mich ist dies eine Suche nach einer Alternative zur Logik der Vergleiche, der Konkurrenz, der warenförmigen Selbstvermarktung und fremdbestimmter Leistungsansprüche. Ich will mich nicht abarbeiten an anderen Menschen, nicht konkurrieren, nicht im Leben und nicht als Spiel, wozu? Ich will auf der einen Seite mit anderen Menschen zusammen nachdenken, ausprobieren, spielen, gemeinsam Ziele entwickeln, und andererseits für mich selbst meine ganz eigenen Ziele verfolgen können und dies auch anderen zubilligen, ohne das wir uns wechselseitig behindern - ich will frei fliegen und mir nicht Bleigewichte der Konkurrenz und äußerer Leistungsanforderungen, die nichts mit dem, was ich will, zu tun haben, an die Füße hängen lassen. Ich habe genug von den Gewaltverhältnissen dieser Gesellschaft, die diese den Menschen selbst beim Spielen aufzwingt. Ich will eine Gesellschaft in der sich Menschen gegenseitig bei ihren je individuellen Zielen unterstützen bzw. sich mindestens gegenseitig die Freiräume lassen.

Spiele, die fördern andere niederzumachen, die Menschen aufeinander hetzen, VerliererInnen und SiegerInnen produzieren als Einübung in die Asozialität der Konkurrenzgesellschaft lehne ich ab. Die Dressur der Menschen in den Irrsinn dieser Gesellschaft hinein, die Einübung in die Akzeptanz einer Gesellschaft der VerliererInnen und GewinnerInnen, die Einübung in die Akzeptanz eines oben und unten, durch Spiele, die eben dies produzieren, VerliererInnen und GewinnerInnen, halte ich für falsch. Diese Spiele verweigere ich.
Welche das tut, der wird nicht selten vorgehalten, sie wäre eine schlechte VerliererIn. Es gibt jedoch keine schlechten VerliererInnen, sondern das Problem liegt in Spielen wie in Gesellschaftsverhältnissen, die GewinnerInnen und VerliererInnen produzieren. Die VerliererInnen haben ein Recht auf ihre Wut. Dies gilt zumindest dort, wo sie ihre Wut gegen diese Gesellschaft und ihre Spieleordnung ansich wenden und das Mitspielen bei Konkurrenzspielchen verweigern und nicht ihre Position in der Hierarchie, das ist, was sie umtreibt.

Ich will andere Spiele, absurde, anarchische, lustvolle Spiele, die die Konkurrenz und Herrschaftsideologie unterlaufen und außer Kraft setzen - widerständige Spiele. Da es diese bisher nicht gibt, ist es an uns, uns diese auszudenken und sie zu realisieren. Der Anarchistische Spiele-Kreis soll dafür eine Basis schaffen. Alle die Lust haben sind aufgefordert mitzuwirken.

In den weiteren - Texten - hier findet Ihr noch etwas ausführlichere Überlegungen, dies sind aber alles nur erste Gedanken, nicht abschließend, ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Fehlerfreiheit.

Kontakt unter - 3.Jahrtausend@gmx.net -. Bitte "Anarchistische Spiele" in Betreff schreiben, da E-Mails sonst als Spam aussortiert werden. 

Um dies auch diskutieren zu können, habe ich ein Forum angelegt - Anarchistischer Spielekreis - Forum - - Schreibrechte setzen aber eine Anmeldung voraus.


Praxis- und Bewegungsanalyse: Die Krise des Antiparlamentarismus

Spätestens seit der Bedrohung durch den Rechtsruck befindet sich die antiparlamentarische Linke in einer Krise. Doch diese Krise ist eine Chance.

Hier geht es zum Artikel: http://www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch/politik/theorie/die_krise_des_antiparlamentarismus_4965.html

Drei Frauen und ihre Ideale - Anarchistinnen

Jedes Individuum ist frei. Auch in der Liebe. Das ist für Julia aus Berlin und Nathalie aus Valencia Anarchie, nicht Chaos und Zerstörung. So versuchen sie zu leben. Ihr Vorbild ist die Anarcho-Syndikalistin Federica Montseny. Sie war 1936 Ministerin in der spanischen Republik und wollte nichts weniger als eine bessere Welt.

Hier der Link mit weiteren Infos und dem Radiobeitrag des Deutschlandfunks: https://www.deutschlandfunk.de/drei-frauen-und-ihre-ideale-anarchistinnen.1247.de.html?dram:article_id=420368


Beim Widerstand innerhalb der Wehrmacht im besetzten Frankreich spielte ausgerechnet ein Berliner Jude eine tragende Rolle.
Martin Monath war während des 2. Weltkriegs Herausgeber und Redakteur der Zeitung «Arbeiter und Soldat», die in mehreren Ausgaben erschien und unter den Soldaten große Verbreitung fand.

Seine Biografie liegt nun unter dem Titel

Wladek Flakin:
«Arbeiter und Soldat»
Martin Monath ─ Ein Berliner Jude unter Wehrmachtssoldaten

http://www.schmetterling-verlag.de/page-5_isbn-3-89657-158-3.htm vor.

Das Buch ist im Buchhandel und im Webshop www.schmetterling-verlag.de erhältlich.


Robert Kain:
Otto Weidt - Anarchist und "Gerechter unter den Völkern"

Otto Weidt steht bisher vor allem wegen seiner Hilfe für verfolgte jüdische Mitbürger in der Zeit des Nationalsozialismus im Fokus der öffentlichen und historischen Betrachtung.  Weniger bekannt ist dagegen ein früheres Kapitel im Leben Weidts: In der Kaiserzeit war er in der anarchistischen Arbeiterbewegung aktiv und wurde von der Politischen Polizei überwacht. Den Ideen und Idealen des Anarchismus blieb er auch in späteren Jahren verbunden. Zeitlebens war er demnach ein strikter Gegner des Militarismus, Nationalismus und staatlicher Bevormundung.

In seiner biographischen Studie nähert sich Robert Kain zunächst dem Anarchisten Weidt. Darüber hinaus werden dessen Militärdienstzeit, Ehen, Scheidungen und auch seine Erblindung um 1924 und der daraus resultierende Weg zum Bürstenmacher beleuchtet. Einen Schwerpunkt der Untersuchung stellen natürlich die Weidt'schen Hilfsaktionen für verfolgte jüdische Mitmenschen zu Beginn der 1940er Jahre dar. Hierbei bewegte sich Weidt in einem weit verzweigten Hilfsnetzwerk für NS-Verfolgte. (Buchvorstellung durch den Autor, mit Diskussion) (Eintritt frei)

Robert Kain: Otto Weidt. Anarchist und "Gerechter unter den Völkern". Lukas Verlag, Berlin 2017. ISBN 978-3-86732-271-3
Ausgezeichnet von der Bibliothek der Freien als Buch des Jahres 2017


Spendenaufruf für einen gut finanzierten Anarchismus ;-)

Wir wollen auf die finanzielle Misere vieler anarchistischen Projekte hinzuweisen. Aktives Engagement ist gut und wichtig. Aber "passives" Enagement in Form von finanziellen Zuwendungen - vor allem regelmäßig - ist ebenso wichtig. Ihr müsst nur einmal aktiv werden und einen Dauerauftrag einrichten. Als Richtschnur für einen monatlichen Beitrag sollten mindestens ein Prozent eures verfügbaren Nettoeinkommens gelten. Nach oben gibt es selbstverständlich keine Grenzen. Durch die Kollektivität kleiner regelmäßiger Spenden können auch ganz große Dinge entstehen. Eine Faustregel könnte sein, dass ihr Läden, Projekte, Gruppen in eurer Stadt bzw. Region unterstützt. Auf geht's - gebt euch einen Ruck, falls ihr nicht sowieso schon regelmäßig spendet.

Auf unserer Homepage findet ihr z. B. unter A- Links viele Gruppen und Projekte, die ihr unterstützen könnt.

Eine ganz besondere Vision wäre, dass es endlich eine strömungsübergreifende Stiftung der anarchistischen Bewegung gibt, die aus Spenden und Nachlässen nachhaltig anarchistische Projekte finanzieren kann. Bei Interesse könnt ihr euch unter info@anarchismus.de melden.


Neuerscheinungen im AV-Verlag

http://www.edition-av.de/images/kischinew.jpg

Kischinew - Das Pogrom 1903
herausgegeben von Andreas W. Hohmann und Jürgen Mümken
ISBN 978-3-86841-123-2
246 Seiten
16 €
http://www.edition-av.de/buecher/kischinew.html

http://www.edition-av.de/images/nyborg-2-newyork01.jpg

Ernest Nybørg
Lena Halberg - New York '01

Thriller
ISBN 978-3-86841-128-7
310 Seiten
14,50 €
http://www.edition-av.de/buecher/nyborg-2-newyork01.html

http://www.edition-av.de/images/machno_2.jpg

Valentin Tschepego (Hrsg.)
MACHNO. Zeugnisse einer Bewegung
Band 2: Aus Machnos Feder
ISBN 978-3-86841-159-1
138 Seiten
12 €
http://www.edition-av.de/buecher/machno_2.html

http://www.edition-av.de/images/sattler-risse_im_gesicht.jpg

Renate Sattler
Risse im Gesicht
Roman
ISBN 978-3-86841-157-7
211 Seiten
16 €
http://www.edition-av.de/buecher/sattler-risse_im_gesicht.html

http://www.edition-av.de/images/landauer12.jpg

Gustav Landauer
Friedrich Hölderlin in seinen Gedichten
Hrsg., kommentiert, mit einer Einleitung sowie einem Register versehen von Siegbert Wolf. Illustrationen von Uwe Rausch.
ISBN 978-3-86841-152-2
159 Seiten
18 €
http://www.edition-av.de/buecher/landauer12.html

http://www.edition-av.de/images/mendyka-libertaere_schulkritik.jpg

Mathias Mendyka
Libertäre Schulkritik und anarchistische Pädagogik

ISBN 978-3-86841-155-3
123 Seiten
14 €
http://www.edition-av.de/buecher/mendyka-libertaere_schulkritik.html

http://www.edition-av.de/images/degen-ffs.jpg

Hans Jürgen Degen
Anarchismus in Deutschland 1945 - 1960
Die Föderation Freiheitlicher Sozialisten
ISBN 978-3-86841-115-9
523 Seiten
24,50 €
http://www.edition-av.de/buecher/degen-ffs.html

http://www.edition-av.de/images/ne_znam_2.jpg

Ne znam - Zeitschrift für Anarchismusforschung
Nummer 2 | Herbst 2015

Herausgeber von Philippe Kellermann
ISBN 978-3-86841-153-9
146 Seiten
12 €
http://www.edition-av.de/buecher/ne_znam_2.html

http://www.edition-av.de/images/lepoupil.jpg

Paul Le Goupil
Résistance und Todesmarsch

Ein Franzose in Buchenwald, Halberstadt und Langenstein
Übersetzt und bearbeitet von Pierre Dietz
ISBN 978-3-86841-137-9
424 Seiten
16 €
http://www.edition-av.de/buecher/lepoupil.html

http://www.edition-av.de/images/syfo_2014.jpg

Syfo- Forschung & Bewegung
Mitteilungen des Instituts für Syndikalismusforschung - Nr. 5 - 2015

ISSN 2192-6980
ISBN 978-3-86841-138-6
121 Seiten
10 Euro
http://www.edition-av.de/buecher/syfo_2015.html

http://www.edition-av.de/images/sie_werden_nicht_durchkommen_1.jpg

Werner Abel & Enrico Hilbert
„Sie werden nicht durchkommen“
Deutsche an der Seite der Spanischen Republik und der sozialen Revolution
unter Mitarbeit von Harald Wittstock, Friedrich Villis und Dieter Nelles
ISBN 978-3-86841-112-6
570 S.
45 €
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Helge Döhring (Hg.)
Fritz Oerter: Texte gegen Krieg und Reaktion
Reihe: Kapital braucht Kriege - Wir nicht! AnarchistInnen und SyndikalistInnen im I. Weltkrieg.
Band 4
ISBN 978-3-86841-116-4
174 Seiten
16 €
http://www.edition-av.de/buecher/doering_oertner.html

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Martin Veith
Militant!
Stefan Gheorghiu und die revolutionäre Arbeiterbewegung Rumäniens
ISBN 978-3-86841-134-8
296 Seiten
19,90 €
http://www.edition-av.de/buecher/militant.html
 

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Günter Rückert
Das Karbidkommando
Edelweißpiraten gegen Miesmolche
Herausgegeben von Heiko Koch
 
ISBN 978-3-86841-142-3
64 Seiten
14 €
http://www.edition-av.de/buecher/edelweisspiraten.html

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Ruth Weiss
WEGE IM HARTEN GRAS
Erinnerungen an Deutschland, Südafrika und England
Mit einem Nachwort von Nadine Gordimer
ISBN 978-3-86841-162-1
306Seiten
18 €
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Oskar Kanehl
„Kein Mensch hat das Recht, für Ruhe und Ordnung zu sorgen“
Herausgegeben und eingeleitet von Wolfgang Haug
ISBN 978-3-86841-146-1
400Seiten
18 €
http://www.edition-av.de/buecher/kanehl.html

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Anarchismus und Geschlechterverhältnisse
Band 1
Herausgegeben von Philippe Kellermann
ISBN 978-3-86841-139-3
206 Seiten
16 €
http://www.edition-av.de/buecher/anarchismus_und_geschlechterverhaeltnisse_1.html

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Lutz Finkeldey
Im Kino der Gesellschaft
Eine soziologische Skizze zwischen Wirklichkeit und Wahrheit 
ISBN 978-3-86841-154-6
337 Seiten
18 €
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Ne znam - Zeitschrift für Anarchismusforschung
Nummer 3 | Frühjahr 2016
Herausgeben von Philippe Kellermann
ISBN 978-3-86841-161-4
178 Seiten
12 €
http://www.edition-av.de/buecher/ne_znam_3.html

Werner Abel, Enrico Hilbert & Harald Wittstock
„Sie werden nicht durchkommen“
Deutsche an der Seite der Spanischen Republik und der sozialen Revolution.
Band 2: Bilder und Materialien

ISBN 978-3-86841-113-3
330 S.
24,50 €

http://www.edition-av.de/buecher/sie_werden_nicht_durchkommen_2.html

David H.T. Wong:
Flucht zum Goldenen Berg
Comic

ISBN 978-3-86841-144-7
243 Seiten
19,90 €

http://www.edition-av.de/buecher/wong.html

Miriam Magall
Kindheit in Ägypten
Roman

ISBN 978-3-86841-111-9
340 Seiten
18 €

http://www.edition-av.de/buecher/magall-kindheit_in_aegypten.html

Sulamith Sparre
La Liberté  - die Freiheit ist eine Frau
Der Kampf der Frauen um ihre Bürger- und Menschenrechte in der Französischen Revolution

ISBN 978-3-86841-163-8
500 Seiten
24,50 €

http://www.edition-av.de/buecher/sparre-la_liberte.html

Sarah Endsee
Der Tag dazwischen
Kriminalroman

ISBN978-3-86841148-5
352 Seiten
18 €

http://www.edition-av.de/buecher/der_tag_dazwischen.html

Günter Rückert
Das Karbidkommando
Edelweißpiraten gegen Miesmolche
Comic

ISBN 978-3-86841-142-3
64 Seiten
14 €

http://www.edition-av.de/buecher/edelweisspiraten.html

Oskar Kanehl
„Kein Mensch hat das Recht, für Ruhe und Ordnung zu sorgen“
Herausgegeben und eingeleitet von Wolfgang Haug

ISBN 978-3-86841-146-1
400Seiten
18 €

http://www.edition-av.de/buecher/kanehl.html

Ruth Weiss
ZIMBABWES DIKTATOR

Die Perle, die den Glanz verlor

ISBN 978-3-86841-175-1
156 Seiten
14,90 €

http://www.edition-av.de/buecher/weiss-simbabwe.html

Andreas Losch, Thomas Reichert und Johannes Waßmer (Hrsg.)
»Alles in der Schrift ist echte Gesprochenheit«

Martin Buber und die Verdeutschung der Schrift
Martin Buber-Studien 2

ISBN 978-3-86841-117-1
294 Seiten
19,90 €

http://www.edition-av.de/buecher/buber-studien_2.html

Steckbriefe
gegen Eisner, Kurt und Genossen wegen Landesverrates
Ein Lesebuch über Münchner Revolutionärinnen und Revolutionäre im Januar 1918
herausgegeben von Cornelia Naumann und Günther Gerstenberg

ISBN 978-3-86841-173-7
310 Seiten
24,90 €

http://www.edition-av.de/buecher/steckbriefe.html

Ernest Nybørg
Lena Halberg - London '05
Thriller
Der dritte Teil der Trilogie über die Verflechtungen von Politik, Geheimdiensten und Rüstungsindustrie
ISBN 978-3-86841-123-0
314 Seiten
14,50 €

http://www.edition-av.de/buecher/nyborg-3-london05.html

Gustav Landauer
Die Revolution
Textkritische Ausgabe der Erstauflage
Hrsg., kommentiert, mit einer Einleitung sowie einem Register versehen von Siegbert Wolf. Illustrationen von Uwe Rausch.
ISBN 978-3-86841-168-3
192 Seiten
18 €
http://www.edition-av.de/buecher/landauer13.html

Ruth Weiss
Die Löws
Der Aufstieg
Eine jüdische Familiensaga in Deutschland - Band 3

Roman
ISBN 978-3-86841-169-0
247 Seiten
16 €
http://www.edition-av.de/buecher/weiss-die_loews_3.html

Augustin Souchy
Die tragische Woche im Mai 1937
eingeleitet und herausgegeben von Wolfgang Haug
ISBN 978-3-86841-164-5
169 Seiten
16 €
http://www.edition-av.de/buecher/souchy-mai_1937.html

 

Heinz Ratz
Taumel ist mein Leben

Gedichte

ISBN 978-3-86841-186-7
98 Seiten
10 €

http://www.edition-av.de/buecher/ratz-taumel_ist_mein_leben.html

 

Wolfram Beyer (Hrsg.)
INTERNATIONALE DER KRIEGSDIENSTGEGNER/INNEN
1947 - 2017

Beiträge zur Geschichte
Pazifismus – Antimilitarismus – Gewaltfreiheit - Widerstand gegen den Krieg

ISBN978-3-86841-187-4
129 Seiten
14 €

http://www.edition-av.de/buecher/idk.html

 

Gruppe russischer Anarchisten in Deutschland
Die Verfolgung des Anarchismus in Sowjetrussland (1918 - 1922)
Herausgegeben von Philippe Kellermann

ISBN 978-3-86841-184-3
259 Seiten
17 €

http://www.edition-av.de/buecher/verfolgung_des_anarchismus_in_sowjetrussland.html

 

Miriam Magall
„O Deutschland, deine Dichter und Denker!“

Wie deutsche Schriftsteller, Politiker und Kirchen Juden und Israel heute sehen
ISBN 978-3-86841-150-8
194 Seiten
18 €

http://www.edition-av.de/buecher/magall-dichter_und_denker.html

 

 

Michael Englishman
163256: laut und klar
Aus der Asche des Holocaust

ISBN 978-3-86841-143-0
228 Seiten
16 €

http://www.edition-av.de/buecher/englishman.html

 

 

Helge Döhring
Anarcho-Syndikalismus

Einführung in die Theorie und Geschichte einer internationalen sozialistischen Arbeiterbewegung

ISBN 978-3-86841-143-0
228 Seiten
16 €

http://www.edition-av.de/buecher/doehring-anarchosyndikalismus.html

http://edition-av.de/images/projekt_a.jpg

Horst Stowasser
Das Projekt A
herausgegeben vom Horst-Stowasser-Institut

ISBN 978-3-86841-221-6
248 Seiten
18,00 €

http://edition-av.de/buecher/projekt_a.html

Günther Gerstenberg
Räte in München
Anmerkungen zum Umsturz und zu den Räterepubliken 1918/19

ISBN 978-3-86841-225-3
226 Seiten
19,90 €

http://edition-av.de/buecher/raete_in_m%FCnchen.html

Sulamith Sparre
"Fremde der Heimat"
Sprachzertrümmerung und Welterschaffung in der Dichtung Paul Celans und Tuvia Rübners

ISBN 978-3-86841-197-3
175 Seiten
16 €

http://edition-av.de/buecher/sparre-femde_der_heimat.html

Helge Döhring
Organisierter Anarchismus in Deutschland 1919 bis 1933
Die Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands (FKAD)

ISBN 978-3-86841-192-8
350 Seiten
20 €

http://edition-av.de/buecher/doehring-fkad_1.html

Stefan Gurtner
Doña Isidora und ihre unglaublichen Geschichten
Eine Familiensaga aus Bolivien

ISBN 978-3-86841193-5
568 Seiten
24,50 €

http://edition-av.de/buecher/gurtner-isidoras_unglaubliche_geschichte.html

 

Eveline Goodman-Thau
Vom Archiv zur Arche
Geschichte als Zeugnis

ISBN 978-3-86841-222-2
365 Seiten
20 €

http://edition-av.de/buecher/goodman-thau.html

Werner Abel
„Mit Salud und Händedruck!“
Militärzensur der Internationalen Brigaden in Spanien
Dokumente und Briefe
Teil 1: Dokument

ISBN 978-3-86841-165-2
305 Seiten
18 €

http://edition-av.de/buecher/abel-mit_salud_und_haendedruck.html

Walter Schiffer
Nicht vergessen
Gedenksteininschrift auf dem Gelände des ehemaligen KZ Bergen Belsen

Mit Fotografien von Stefan Breuel, eingeleitet von Katja Seybold
Herausgegeben von der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten

ISBN 978-3-86841-247-5
388 Seiten
24,50 €

http://www.edition-av.de/buecher/bergen_belsen_2.html

Helge Döhring
Die „Anarchistische Vereinigung“
1923-1933

ISBN 978-3-86841-208-6
236 Seiten
20 €

http://www.edition-av.de/buecher/doehring-anarchistische_vereinigung.html

Orlando Mardones
„Mensch, du lebst noch ?"

Ein chilenischer Arbeiter erzählt von der Zeit Allendes und Pinochets
Vorwort von Antonio Skármeta

ISBN978-3-86841-241-3
113 Seiten
14 €

http://www.edition-av.de/buecher/mardones_orlando.htm

Hans-Joachim Werner
in Verbindung mit David Silvera und Alan Flashman
Verbundenheit im Gegenüber
- Martin Buber und der Umgang mit Konflikten
ISBN978-3-86841-236-9
210 Seiten
19,90 €

http://www.edition-av.de/buecher/buber-verbundenheit_im_gegenueber.html

 

Helga und Wilfried Schwarz (Hg.)
Die Träume der Märtyrer
Menschenschicksale in Ungarn und Amerika
erzählt von:
Maria Leitner: Sandkorn im Sturm

Johann Lékai: Rot und Weiß | Der rote Henker | Verstreute Erinnerungen
John Lassen: Herren und Sklaven
ISBN 978-3-86841-239-0
293 Seiten
19,90 €
http://www.edition-av.de/buecher/die_traueme_der_maertyrer.html

Bernd Feininger und Wilhelm Schwendemann (Hrsg.)
„Nicht Lese-Wort, sondern Lebens-Wort"

Christliche Bibelübersetzungen und die Übertragung von Martin Buber und Franz Rosenzweig im Vergleich

ISBN978-3-86841-248-2
116 Seiten
16 €

http://www.edition-av.de/buecher/buber-nicht_lese_wort.html

Cornelius Castoriadis
Durchs Labyrinth

ISBN 978-3-86841-231-4
323 Seiten
17 €

http://www.edition-av.de/buecher/castoriadis8.html

Wolfgang Haug
Theodor Plievier.
Anarchist ohne Adjektive. Der Schriftsteller der Freiheit
Eine Biographie

ISBN 978-3-86841-220-8
400Seiten
24,50 €

http://www.edition-av.de/buecher/haug-plievier.html

Lutz Finkeldey
Denken in Zeiten einer Krise
– Nachdenken ist besser –Gesellschaftliche Vielfalt als individuelle Einfalt

ISBN 978-3-86841-249-9
115 Seiten
16 €

http://www.edition-av.de/buecher/finkeldey-denken_in_zeiten_einer_krise.html

 

Mick Lowe
Der alte Provo-Trick
Roman
übersetzt von Katja Anton Cronauer

ISBN 978-3-86841-233-8
234 Seiten
18 €

http://www.edition-av.de/buecher/lowe-der_alte_provo-trick.html

Ruth Weiss
Die Löws
Der Judenweg
Eine jüdische Familiensaga in Deutschland - Band 1
Roman
ISBN 978-3-86841-218-5
205 Seiten
16 €

http://www.edition-av.de/buecher/weiss-die_loews_1.html

 

Christian Kreikle
Eine lange Linie brennender Dörfer
Zerstörung, Leid und Tod im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71

ISBN978-3-86841-238-3
276 Seiten
20 €

http://www.edition-av.de/buecher/kreikle_deutsch-franzoesischer_Krieg.html

 

Andrea Staid
Arditi del popolo
Der erste bewaffnete Widerstand gegen den Faschismus in Italien 1921-1922
übersetzt von Johanna Wintermantel
ISBN978-3-86841-240-6
140 Seiten
16 €

http://www.edition-av.de/buecher/arditi_del_popolo.html

 

Walter Schiffer
Nicht vergessen
Gedenksteininschrift auf dem Gelände des ehemaligen KZ Bergen Belsen
Mit Fotografien von Stefan Breuel, eingeleitet von Katja Seybold
Herausgegeben von der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten

ISBN 978-3-86841-247-5
388 Seiten
24,50 €

http://www.edition-av.de/buecher/bergen_belsen_2.html

Lajos Kassàk
Ein Menschenleben
VIII. Buch Kommune
Räterepublik Ungarn 1919

ISBN 978-3-86841-232-1
217 Seiten
18 €

http://www.edition-av.de/buecher/kassak-kommune.html

Sulamith Sparre
Hannah Senesh
Widerstandskämpferin, Dichterin

ISBN 978-3-86841-264-2
260 Seiten
18 €

http://www.edition-av.de/buecher/senesh.html

Ursula Frost, Ulrich Gorki, Wolfgang Krone und Johannes Waßmer (Hrsg.)
Dialog als Prinzip

Festschrift für Hans-Joachim Werner

ISBN978-3-86841-244-4
372 Seiten
19,90 €

http://www.edition-av.de/buecher/buber_festschrift_werner.html

Ruth Weiss
Der spitze Hut
Roman

ISBN 978-3-86841-259-8
212 Seiten
16 €

http://www.edition-av.de/buecher/weiss-der_spitze_hut.html

Ab 1. Mai lieferbar

Wolfgang Haug
Theodor Plievier.
Anarchist ohne Adjektive. Der Schriftsteller der Freiheit
Eine Biographie

ISBN 978-3-86841-220-8
400Seiten
24,50 €

http://www.edition-av.de/buecher/haug-plievier.html


Fernseh-Interview mit David Graeber zu Anarchismus, Schulden, Geld und der Idee des bedingungslosen Grundeinkommen
http://www.grundeinkommen.ch/srf-sternstunde-philosophie-mit-david-graeber/

David Graeber ist Professor für Anthropologie in England. Er hat ein sensationelles Buch geschrieben zur Geschichte von Schulden. Graeber zeigt darin auf, dass seit der Erfindung des Kredits (und damit des Geldes) vor 5000 Jahren das Versprechen auf Rückzahlung die Menschen in die Sklaverei treibt. Und er zeigt auf, dass das Mittel eines Schulderlass oder Schuldenschnittes in der Geschichte immer wieder praktiziert wurde und auch heute eine relevates und vielleicht notwendiges Mittel sein könnte zum Ausstieg aus der weltweiten Schuldenkrise.


Urkommunismus: Utopie - das Erbe einer fernen Vergangenheit - Entstehung und Entfaltung einer egalitären Gesellschaft von Bernhard Brosius

Nach der Verbrennung der sozialistischen Utopie im Stalinismus hat die Entdeckung jener Gesellschaft (der von Catal Hüyük in der heutigen Türkei) eine besondere Bedeutung erhalten. Sie ermöglicht es, empirische Erfahrungen zu sammeln und gibt ein Beispiel für die Beziehungen zwischen kommunistischen Produktionsverhältnissen und den gesellschaftlichen Verhältnissen - und zwar bei einer Gesellschaft, die nicht 80 Jahre bestand, sondern 3.000 Jahre (ab 7200 v. Chr). Dass eine Entwicklung wie die beschriebene in der Steinzeit möglich war, bestätigt einmal mehr, dass nicht der technische Standard, sondern die gesellschaftlichen Verhältnisse über die Lebensqualität und den Gesellschaftscharakter entscheiden. Und was wäre heute möglich - auf dem heutigen Stand unserer technischen Entwicklung -, wenn wir endlich vernünftige gesellschaftliche Verhältnisse hätten...


n-tv-Interview mit Dr. Heide Göttner-Abendroth, der Begründerin der modernen Matriarchatsforschung: Wie lebt es sich im Matriarchat? "Frauenherrschaft? Das ist Unfug!"

Der Kabarettist Volker Pispers erklärt den Kapitalismus - sehenswert!

Marc-Uwe Kling: Wer hat uns verraten? - Ein Song über die SPD.


Anarchie ist Freiheit und Freude am Leben

Die Anarchie ist eine Quelle von Kreativität. Vom gesellschaftlichen Druck befreit, beginnen die Menschen ganz spontan zu erfinden, nach Schönheit und Intelligenz zu suchen, miteinander zu kommunizieren. In guter Erde können sogar die kleinsten Sachen zu großen Bäumen heranwachsen, die reiche Früchte tragen.
Revolutionsregel Nr. 54, in: Bernard Werber "Revolution der Ameisen", Dritter Band der Trilogie, Heyne-Verlag, 1998, S. 386


Was ist eigentlich Anarchie? - Ein immer noch und immer wieder aktueller Redebeitrag


„Ich bin nicht der Eigentümer des Anarchismus. Ich glaube nicht an Eigentum an Ideen. Der Anarchismus existierte vor mir, wie er nach mir existieren wird. Ich kann ihn nur für mich selbst interpretieren.“
Benjamin R. Tucker (in: „Liberty“, XI vom 30.11.1895, S. 3)


Vergleich von echtem Ökostrom


„Man wäre kein wahrer Anarchist, wenn man auf Grundsätzen beharren würde.“
Eva Demsik (in: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9159225.html)